FRIEDE SEY UM DIESEN
GRABSTEIN HIER.
NEUN GEFUNDENE LEICHNAME
VON DEN AM XII. APRIL
NDCCCXIV.
AUF DER MILTENBERGER
FAEHRE
VERUNGLUECKTEN
SACHSEN
WURDEN HIER EINGESENKT
DEN XII. APRIL MDCCCXIV.
1814
Zwei der hier bestatteten Bannermitglieder sind namentlich bekannt und sollen stellvertretend für die 36 ertrunkenen sächsischen Soldaten stehen, dessen tote Körper der Main nicht mehr freigab und die nie ein würdiges Begräbnis erhielten.
Als da wären von der 4. Schützenkompanie des 1. Bataillons - der Oberjäger Karl Richter aus Schloss Heldrungen an der Unstrut, sowie Oberjäger Moritz Ferdinand Hötzel aus Reimsdorf bei Waldheim
Der Markt Kleinheubach hatte seinerzeit mit dieser Restaurierung den Wunsch verbunden, dass viele Besucher im stillen Gebet dieser jungen Menschen gedenken, die bereit waren, für die Freiheit und das Vaterland ihr Leben einzusetzen.
Auch soll das Denkmal stets an die Einheit der Deutschen Nation erinnern.