Jürgen Strauß - Maler

Aus seinem Leben und Schaffen:

Herr Strauß wurde am 6. Oktober in Ottersleben bei Magdeburg geboren.
Nach Schulzeit und Lehre war er lange Jahre im Schwermaschinenbau (SKET) tätig.
Harte körperliche Arbeit bei Wind und Wetter machten seinen beruflichen Alltag aus.
Eine Kunstakademie zu besuchen, war ihm nie vergönnt. Die Familie zu ernähren stand immer im Vordergrund.

Erste Versuche im Kunstbereich startete der Hochbegabte mit Märchenbildern.
Er illustrierte Kinderspiele und fertigte Aquarelle. Später spezialisierte sich der Künstler auf Ölmalerei.

Seine Vorliebe gegenüber historischen Themen ließ Gemälde zu geschichtlichen Ereignissen, Portraits, Stillleben und Landschaften aus verschiedenen Epochen entstehen.
Preußen rückte mehr und mehr ins Zentrum all seines Schaffens. Sowohl Friedrich Wilhelm I. (Soldatenkönig), Friedrich den Großen, Fürst Leopold von Dessau (der Alte Dessauer) als auch den Großen Kurfürsten von Brandenburg (1620- 1688) - um nur einige Beispiele zu erwähnen - schuf Strauß mit Pinsel, Farben und hohem, autodidaktisch erworbenem Sachwissen.
Besonderes Augenmerk richtet Strauß stets aufs kleinste Detail.
Diese Sicht und das dazugehörige Können gehören zum Markenzeichen des Magdeburger Künstlers, dem meine ganze Hochachtung gehört.

Jürgen Strauss

Torgau

Der Künstler mit seinen Werken

Schlacht bei Torgau am 3. November 1760
(Friedrich der II. gibt das Zeichen zum Angriff
gegen die östreichischen Linien)

Deshalb fiel es mir auch nicht schwer, Herrn Jürgen Strauß
für die Titelgestaltung und Illustration meines Sachbuches

"Sachsen gegen Napoleon"

auszuwählen, das heute in verschiedenen Bibliotheken weltweit der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Für meinen Historischen Roman

"Spur der Erdentage"  (ISBN: 3-833424-133),

der im März 2005 auf den internationalen Markt gelangte , gestaltete der Maler die Unschlagseite und wurde im Impressum erwähnt.

Zur Zeit arbeitet Jürgen Strauß an Portraits zu verdienstvollen Persönlichkeiten der Befreiungskriege: Blücher, Scharnhorst, Gneisenau.


Dr. phil. Reinhard Köpping

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