Chemnitz wird am 25. September 1632 von Wallensteins Feldmarschall- Leutnant Heinrich Holck,
zur Übergabe an die Kaiserlichen Truppen aufgefordert, was abgelehnt wurde.
Draufhin wurden die umliegenden Dörfer und Städte schwer geplündert und verwüstet sowie vergewaltigt und gemordet.
Nach starkem Beschuss ergab sich die Stadt bereits am 29. September kampflos.

Am 27. Februar 1639 rückte der schwedische Oberst Joh.Wachtmeister mit einem Regiment Reiter in Chemnitz ein. Anschließend war Chemnitz sogar für vier Tage Haupquartier für den schwedischen General Banner.
Nach dessen Abzug am 9. April blieb der schwedische Oberst Prinz mit einem Regiment Finnischer Reiter als Besatzung zurück.

Im Anschluss wechelten sich kaiserliche und schwedische Besatzungen in Chemnitz ab, bis am 20. Juli 1644 der sächsische Kurfürst Johann Georg I. mit einer Heeresabteilung die Stadt von den Schweden befreite.


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